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14.11.2009

Herbsttour 2009

Donnerstag

Mit Regenkleider ausgestattet fuhr Beat nach Friedrichshafen, während auf der Fähre unser Reiseleiter Bruno und Chauffeur vom Begleitauto mögliche Orte für das Mittagessen festlegten. Beim Halt in Zwiefalten, einer Brauerei, konnte Hugo seinen alten Kollegen das „hinterlegte“ Handy nach einem Jahr wieder in Empfang nehmen. Auf den letzten Kilometern konnte Beat von seinem Motor seine volle Leistung fordern.


Freitag

Wie jeweils am Samstag wurde in zwei Gruppen gefahren mit Treffpunkt in Bad Urach zum Mittagessen. Leichter Nebel und nasse Strassen die erste Stunde. Beat, Rainer und Rolf trafen zuerst in Bad Urach ein. Beat und Rainer hatten keine Mühe mit der Steigung ca. 2-3 km, bei Rolf dagegen zeigte das Mittagessen Wirkung und der Abstand wurde grösser, natürlich hatten die beiden Mitleid und der abgehängte konnte wieder aufschliessen. Gezogen von den zwei Lokomotiven gab Rolf alles, um den Anschluss bis nach Hause zu halten. Die Gruppe mit Bruno machte früher den Mittagshalt, wenig später den Nachtisch in einem feudalen Kaffee mit feinen Torten usw. In der Steigung nach Bad Urach sagte sich Bruno „ Angriff ist die beste Verteidigung“ und bestimmte deshalb selber das Tempo.


Samstag


Geschlossen startete die Gruppe nach Ulm. An diesem Tag legte Rainer die Streckenführung fest. Weil er in Ulm aufgewachsen ist, verzichtete er auf genaue Karte, in Hausen verlor er Thuri und Werner. Durch Fragen von Ortskundigen kamen wir wieder auf die vorgeseheneRoute. Wenig später trafen die verschollenen Thuri und Werner ein. Wegen einer kleinenZusatzschlaufe betrug die Verspätung ca. 40 Minuten vom letzten Gruppenmitglied Bruno. Mit dem Zwischenhalt in Dapfen beim Schlachtfest konnte Köbi zahlreiche alte Bekannte aus dem Vorjahr begrüssen, seine tänzerischen Einlagen sind in Erinnerung geblieben. – Bruno hatte noch das grosse Glück, die Wacholderkönigin küssen zu dürfen.



Sonntag


Die grosse Frage beim Frühstück lautete; wer fährt mit dem Auto, die andere Variante die Bahn. Rainer, Beat und Rolf hatten die Hoffnung auf eine Wetterbesserung. Beim Start hatte der Regen stark nachgelassen. Das Mittagessen in Altshausen konnten wir geniessen, in der Zwischenzeit setzte sich die Sonne durch. Weil eine gewisse Müdigkeit bei Rainer und Rolf in Friedrichshafen vorhanden war, ging es mit der Fähre weiter nach Romanshorn. Beat hatte natürlich genügend „ Benzin“ an Bord für die Weiterfahrt. Leider hatte er in Bregenz einen Sturz, konnte aber bis nach Hause fahren. Wie üblich wurde die Geselligkeit gepflegt, dazu die Streckenführung mit viel Nebenstrassen. Die Pension vermittelte eine familiäre Atmosphäre, wo sich jeder wohl fühlte. An dieser Stelle dem Organisator von den Teilnehmern einen herzlichen Dank.


Gruss Beat Thür und Rolf Stadelmann